Wo sind die veganen Produkte hin? 15


Heute bin ich zum tegut in der Nähe gefahren und wollte mir eine Packung „Virginia Steak“ von Wheaty holen. Da die in letzter Zeit dort immer vorrätig waren, dachte ich, dass ich sie problemlos bekommen würde. Als ich dann vor dem Kühlschrank stand, war ich etwas verwirrt. Lagen da vor kurzem noch diverse Sorten von Wheaty-„Fleisch“, fand ich noch genau zwei Wheaty-Produkte im Angebot, und zwar zwei Aufschnitte.

Der Kühlschrank sah so aus:

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Ok, das ist ein kleiner tegut und das Sortiment ist allgemein nicht riesig. In diesem Kühlschrank spiegelt sich aber das wider, was allgemein in den Supermärkten zur Zeit passiert. Wurde das Fleischalternativen-Angebot noch vor ein paar Jahren vorwiegend von Firmen abgedeckt, die rein vegane Produkte herstellen und nicht zu einem großen Konzern gehören, so gibt es heute immer mehr unvegane Fleischalternativen und selbst die veganen Produkte werden vorwiegend von unveganen Firmen, meist sogar von traditionellen Fleischkonzernen, abgedeckt.

In dem Kühlschrank oben finden wir Produkte von Wheaty (TOPAS), Veggie Life (Tofutown) und Tukan (Taifun). Das sind Firmen die schon seit vielen Jahren vegane Produkte herstellen, das also auch schon taten, bevor der Vegan-Hype begann. Das sind ein paar Produkte oben links und dann noch die zwei Aufschnitte von Wheaty in der Mitte.

Der überwiegende Anteil des Kühlschranks ist von den unveganen Firmen belegt – von Valess, Rügenwalder Mühle, Vegetaria, SOTO, Nature Gourmet, Quorn, Alnatura, es schmeckt, Heirler, Berief.

Was sind das für Firmen? Berief Feinkost GmbH und SOTO (organic veggie food GmbH) sind relativ kleine Firmen und sie gehören nicht zu einem größeren Konzern, aber sie produzieren auch unvegane Produkte.

Wer die Alnatura-Produkte herstellt, ist nicht ganz klar. Da es die Produkte schon recht lange gibt, wäre zu hoffen, dass sie vielleicht von einer der schon lange existierenden Firmen mit veganem Sortiment hergestellt werden.

Valess ist eine Marke der FrieslandCampina Cheese GmbH, also einem großen Milchkonzern. Kein Wunder, dass die Produkte alle Milch enthalten und somit von den Zutaten her sowieso nicht für Veganer_innen in Frage kommen.

Rügenwalder Mühle ist eben Rügenwalder Mühle, eine Firma, die seit 1834 Fleischprodukte herstellt und nun auf den Hype der Fleischalternativen aufgesprungen ist – bietet aber aktuell Fleischalternativen aus Hühnereiern an.

Nature Gourmet ist eine Marke der ORIOR AG, einem Schweizer Konzern, der hauptsächlich Fleischprodukte herstellt.

Vegetaria ist eine Marke von Artland Convenience, in dessen Schlachthof 1.200 Rinder pro Woche geschlachtet und zerlegt werden.

Heirler ist eine Marke der Hügli Nahrungsmittel GmbH, einem Konzern der alles Mögliche an Nahrungsmitteln herstellt – viel mit Fleisch. Zudem ist das Sortiment an veganen Heirler-Produkte auch in den letzten Jahren zugunsten von ovo-lacto-vegetarischen Produkten geschrumpft.

Quorn bietet schon seit vielen Jahren Fleischersatzprodukte an, schafft es aber nicht, den Anteil an veganen Produkten zu vergrößern – die meisten Produkte enthalten Hühnereier.

Wer hinter es schmeckt steckt, konnte ich leider nicht herausfinden.

Insgesamt sehr schade, dass es so schwierig geworden ist, Fleischersatzprodukte zu finden, die ich gerne kaufen würde. Es wirkt so, als würden die unterstützenswürdigen Produkte immer mehr aus den Supermarktregalen verdrängt durch die Produkte der großen Milch- und Fleichkonzerne.

Edit: es schmeckt wird hergestellt von der Heinrich Nölke GmbH & Co. KG, die u.a. die Marke Gutfried Geflügelwurst produziert und zwischenzeitlich eine Tönnies-Tochter ist. (bine)


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15 Gedanken zu “Wo sind die veganen Produkte hin?

  • bine

    Besonders schlimm und traurig ist, dass dieser „Trend“ von so vielen als große Errungenschaft gefeiert wird. Die Schlachtzahlen in Deutschland steigen, immer mehr Tierfabriken werden gebaut. Die Tierausbeutungskonzerne haben einfach einen weiteren Markt entdeckt. Veganismus ist kein politisches Statement mehr; Veganismus ist zum bloßen Lifestyle verkommen. In ihren vegetarischen Fleischersatzprodukten können all diese Konzerne nun auch noch ganz bequem den subventionierten Eier- und Milchmüll verwerten. Und weil sie alle ja so unglaublich fortschrittlich und „gut“ sind, bekommen sie vom VEBU auch noch ein nettes Siegel geschenkt oder werden von der ASS beworben. Unternehmen, die den veganen Gedanken tatsächlich leben, haben das Nachsehen und werden verdrängt.

    • Werner Müller

      Da kann ich nur voll+ganz zustimmen! Es ist aber auch immer wieder das Gleiche: Unterstützt eure kleinen, inhabergeführten, regionalen Naturkost-Fachgeschäfte und ihr wißt, was ihr bekommt: hohe Qualität, Ethik, Moral, Produkte von Familienbetrieben, qualifizierte, hochwertige Beratung u.v.m.!!! Ich hoffe, auch in meinem eigenen Interesse, daß das irgendwann mal irgendwer auch umsetzt, aber hoffentlich bevor es für kleine Läden (wie meinen auch) zu spät ist!
      Das kuriose ist, wenn du als Ladner deine Kunden darüber aufklären willst, daß du bei den Händlern und Herstellern mehr auf kleine bis mittlere Familienbetriebe eben mit ethischem+moralischem Handeln setzt und sie dementsprechend gut berätst und auch deine dementsprechend höherwertige Auswahl gegenüber den „Ketten/Supermärkten/Discounter/etc.“ klar und deutlich herausstellst, dann bekommst du irgendwann von einer dritten Person zu hören, daß deine Kunden deswegen nicht mehr zu dir kommen, weil sie sich von dir bedrängt fühlen!!!

  • Lens

    Danke, dass du dir so viel Mühe beim Recherchieren gemacht hast. Finde deinen Blogeintrag sehr informativ. Es nervt mich jedes Mal, wenn ich vorm Ersatzregal stehe, dass so viele Produkte nur vegetarisch sind. Bisher dachte ich mir immer, dass das vielleicht nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer großen Breite an veganen Produkten sei, der in Kauf genommen werden müsse. Aber so, wie du das beschreibst, verdängen die tierverarbeitenden Großkonzerne die veganen kleineren Hersteller. Schade.

  • Thomas Baumann

    Wenn man über die Gründe nachdenkt, würde ich fokgende nicht ausschließen:
    – Verfügbarkeit: Grosse Firmen bieten mehr Zuverlässigkeit und können als übliche Lieferanten über gebündelte Lieferketten im konventionellen Supermarkt besser disponiert werden.
    – Nachfrage: Wenn diese ausreichend gross ist, wird ungern ausgelistet…
    – tegut ist eine verhältnismäßig kleine Kette und bildet in Bezug auf die mögliche Listung von Naturkostfachhandelsmarken eine Ausnahme. Ansonsten sind Supermärkte selbstverständlich nicht die erste Anlaufstelle für kleine handwerklich produzierende Betriebe mit Transparenz und Anspruch. Reformhaus und Bioladen sind nunmal die beste Adresse, wenn man Wert auf Inhalt legt…

  • art vandelay

    Info zu den alnaturaprodukten:
    zumindest der Alnatura Tofu und die Falafel wurde vis vor 2 Jahren noch von Kato Tofu , einer kleinen Tkfumaunfaktur aus Kassel, hergestellt. Alle Produkte von Kato waren vegan , die Betreiber meines Wissens hingegen nicht. Ob der Stand der Dinge noch der selbe ist, kann ich nicht mit Gewissheit sagen , da ich nicht mehr in Kassel wohne, nehme aber nicht an, dass sich daran etwas geaendert hat.

  • Carsten Antispe

    Danke für die Recherche. Ich unterstütze auch wo es geht, die Firmen die rein Vegan sind.
    Zu Alnatura
    Produzieren lässt Alnatura die hauseigenen Artikel bei 135 fast ausschließlich kleinen und mittleren Herstellern, die zu 80 Prozent in Deutschland ansässig sind. 20 Prozent liefern aus den Nachbar­ländern.
    @quelle Wirtschaftsmagazin Der Handel

    Ich hab mal die Produkte von Alnatura und DM Bio mit einer Dm Verkäuferin verglichen. Die sehen exakt gleich aus. Nur Label anderst. die Verkäuferin meint normal sieht man Unterschiede am Produkt. Z.b. Couscous, Bulgur ect. Aber die Produkte sehen exakt gleich aus.

  • Kerstin Falkenstein

    Ich lebe auch schon seit mehreren Jahren vegan und ich kaufe ganz bewusst im Bioladen die Marken, die ausschließlich vegan produzieren. Auch schon seit Jahren. Somit unterstütze ich als Veganerin weder die bekannten Märkte, noch große Konzerne, die in den bekannten großen Supermarktketten vertrieben werden. Was ist das Problem vieler Veganer, ein paar Kilometer mehr in Kauf zu nehmen, um einzukaufen? Ich besitze auch nur ein Fahrrad, mit dem ich einkaufe und wohne in keiner Großstadt. Warum überlässt man als Veganer die oben genannten Produkte und auch den Besuch bei Netto, Lidl, Rewe, Edeka und Co. nicht anderen? An den Kosten kann es nicht liegen, denn die Kosten sind gleich hoch.

  • elly

    Genau das gleiche Phänomen konnte ich in meinem Kleinstadt-Rewe beobachten. Die ganzen Veggie-Life-Produkte wurden ausgelistet, stattdessen ist nun alles voll von Rügenwalder und co. Ich habe die Produkte von Veggie Life (aka Viana) leider eher selten gekauft, weil ich nicht ständig Fertigprodukte konsumieren möchte und sie mir zum Teil auch etwas zu teuer waren, aber ich finde die Entwicklung trotzdem sehr traurig! Immerhin gibt es dafür dort nun wenigstens eine Sorte Wilmersburger, das ist ein Fortschritt. Mal schauen, wie lange…

  • Krabatt

    @Kerstin Falkenstein

    „Was ist das Problem vieler Veganer, ein paar Kilometer mehr in Kauf zu nehmen, um einzukaufen? Ich besitze auch nur ein Fahrrad, mit dem ich einkaufe und wohne in keiner Großstadt.“

    Leider kenne ich weder dich noch deine Lebensgewohnheiten. Das „Problem“ (mit dem Rad) ein paar Kilometer weiter zu fahren, könnte sein, dass man für eine größere Familie einkauft und nicht nur für ein oder zwei Personen. Ein weiteres Problem könnte sein, dass man keine Zeit hat, „ein paar Kilometer weiter“ zu fahren, weil man alleinerziehend ist und vollzeitberufstätig und die Kinder pünktlich von der Kita abholen muss oder weil man zwei Jobs hat und Einkäufe auf dem Weg von oder zur Arbeit/Kita erledigt und eben nicht die Zeit hat, Umwege zu fahren, auch wenn es nur „ein paar Kilometer“ sind.

    „Warum überlässt man als Veganer die oben genannten Produkte und auch den Besuch bei Netto, Lidl, Rewe, Edeka und Co. nicht anderen?“

    Möglicherweise weil man wenig Geld hat. Das Argument, dass es eine Frage von Prioritäten ist, ob man im Discounter einkauft oder im veganen oder Naturkost Geschäft, halte ich in vielen Fällen für falsch. Ab einem bestimmten Einkommen, ist es ganz klar eine Frage von Prioritäten. Wenn man aber wirklich wenig Geld hat und es auf jeden Cent ankommt, dann stellt sich diese Frage nicht. Mit Ausnahme von Alnatura fällt mir kein Fachgeschäft ein, in dem es Sojamilch für 99 Cent gibt. Auch der vegane Aufschnitt bei Aldi oder die veganen Schnitzel von Netto kosten weit weniger als vergleichbare Produkte im Veganhandel oder Naturkostladen. Das sind selbstverständlich Produkte, die niemand „braucht“. Aber viele mögen diese Ersatzprodukte nun mal und es kann nicht sein, dass Menschen mit wenig Geld auf diese Produkte verzichten sollen, wenn sie sich das Pendant vom veganen Hersteller nicht leisten können. Die Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung ebenso wie die „vegane Szene“ besteht überwiegend aus Menschen aus der Mittelschicht, denen die Probleme von Menschen mit geringem Einkommen, oftmals fremd sind. Es gibt auch Leute, die der Meinung sind, man müsse unbedingt Bio kaufen, weil das dazugehöre. Auch den Satz „Ich esse keinen Dreck“ (in Bezug auf Gemüse aus konventionellem Anbau) habe ich schon gehört.

    „An den Kosten kann es nicht liegen, denn die Kosten sind gleich hoch.“

    Welche Kosten sind gleich hoch? Produkte von veganen Herstellern sind oft teurer. Auch die Veggie Life Produkte, die glaub ich, von Taifun hergestellt werden und bei REWE erhältlich sind, finde ich relativ teuer und kaufe sie daher selten. Aber siehe oben, es kann viele Gründe geben, warum Menschen nicht „ein paar Kilometer“ weiter fahren. Manche sind auch eine bis eineinhalb Stunden (einfache Strecke) zur Arbeit unterwegs und haben, wenn sie endlich zu Hause sind, keine Lust mehr, sich noch aufs Rad zu setzen und ein paar Kilometer zu fahren oder die Läden wären dann ohnehin schon zu, weil sie in der Regel eben nicht, wie Supermärkte, bis 22 Uhr geöffnet sind.

  • Rosalie

    So geht es uns (VEGGY FRIENDS) leider auch, unsere Produkte werden ausgelistet, da man Platz machen muss für die neuen „veganen“ Produkte der Fleischkonzerne.

    Wird mir in Einkaufsgesprächen auch wortwörtlich so gesagt: „Tut mir auch leid, aber Sie können das sicher verstehen, wenn Konzern XY jetzt auch vegane Produkte herstellt, müssen wir diese einfach einlisten. Alleine schon aus dem Grund, da Konzern XY auch noch das halbe Fleischregal beliefert.“

    Oder neulich mit einem Einkäufer einer großen Handelskette: „Zu wem gehören Sie denn? Eigenständig? Also, Tochterunternehmen, von wem denn? Wie, Sie gehören wirklich zu KEINEM? Das finde ich ja toll, auch Ihr Engagement, und ihre Produkte gefallen mir wirklich gut. Aber Sie müssen leider verstehen, dass ich jetzt erstmal abwarten muss, denn Konzern XY hat schon neue „vegane“ Produkte angekündigt, die wir auf jeden Fall nehmen müssen. Aber wenn wir dann noch Platz haben, komme ich gerne auf Sie zurück.“ Kam natürlich keine Antwort mehr!

  • Maik Gießler

    Hallo, DANKE für Deine Recherche. Dem Bild nach zu urteilen, dürfte es sich um den tegut in der Häßlerstraße handeln, den ich auch regelmäßig aufsuche. Ja, es hat sich in letzter Zeit viel geändert, aber man muß einfach auch den dortigen Chef ansprechen. Das mache ich regelmäßig und frage nach. Er ist dem gegenüber scheinbar sehr aufgeschlossen. Erst vor einigen Tagen sprach ich ihn an, wie es denn mit der vegan/ vegetarischen Bedientheke aussieht, die mittlerweile in 50 tegut Standorten vorhanden ist. Er will sich kümmern und nachfragen. Natürlich richtete ich auch meine Anfrage an tegut direkt (Facebook und Mail) und auch dort will man es an den entsprechenden Vertreter weitergeben. Soweit ich weiß, wird ein Teil der Produkte von dem „veganen Metzger“ aus Frankfurt/ Main hergestellt. Da ich die Produkte noch nicht kenne, aber stets begeistert bin, von den Angeboten (ja, es sieht lecker aus und ich habe mich lange mit der Geschichte von ihm beschäftigt – Fleischerei/ Vegan), so würde ich mich definitiv über solch ein Zusatzangebot freuen und gern durchprobieren. Dabei denke ich weniger an mich, denn ich kann auch nur mit Gemüse, Nudeln, Reis, Kichererbsen etc. gut leben. Aber gerade mein Umfeld ist neugierig und probiert neue Dinge aus. Es ist eben nicht einfach, einer 72jährigen Frau, die ihr Leben lang Fleisch gegessen hat, zu erzählen, daß es auch gesund und tierleidsfrei geht. Aber was ich z.B. in Bezug auf meine Mutter erlebt habe, macht mir Hoffnung: Schmeckt ihr einmal ein solch veganes „Ersatzprodukt“, bleibt sie dabei und kauft es immer wieder.

    Was ich sagen will: Ihr müsst immer vor Ort fragen! Je mehr das machen, um so wahrscheinlicher wird auch das Angebot entsprechend angepasst. Und ihr müsst es auch nutzen 😉

    • Maik Gießler

      Es sei noch zu erwähnen, daß man dies natürlich auch beim kleinen Händler machen sollte. Z.B. Bioläden, Gemüse idealerweise auch auf dem Markt (auf Herkunft achten) oder im Gemüsemarkt des Vertrauens kauft. Angebote von veganz z.B. im Globus sind nett, ich könnte mir aber für diese Produkte aber auch gern einen kleineren Anbieter vorstellen, was mir sogar lieber wäre.

  • Veganer

    Sehe ich nicht so.
    Beispiel Discounter Netto: Erst hatten die keine veganen Produkte, dann die ihrer Eigenmarke (Bratstreifen, Bolognese, Tofu, Würstchen, Bratlinge). Nun gibt es zwei Sorten Aufschnitt und Würstchen von Hobelz, die eine rein vegane Firma sind.

    Zitat Krabatt:
    „Die Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung ebenso wie die “vegane Szene” besteht überwiegend aus Menschen aus der Mittelschicht, denen die Probleme von Menschen mit geringem Einkommen, oftmals fremd sind.“
    Volle Zustimmung!
    Immer mehr Menschen werden in diesem Land immer ärmer. Sie können sich die Mondpreise von Topas, Viana & Co. einfach nicht leisten. Und das Geld muss im Monat auch noch für anderes reichen, als nur für Lebensmittel.